Monthly Archives: March 2015

Ubiquiti WiFi Stuff

So what i wanted to talk about is a company called Ubiquiti (UBNT.COM). A few years ago i was playing around with Linksys WRT54GL routers and DDWRT Firmware. That’s when i found a post of a guy saying that he found a company with Linux based stuff, interesting prices and that you even didn’t want to change the firmware because it was so good. So i looked it up and their pages were promising good stuff for prices much cheaper than similar outdoor WiFi equipment. So when i was asked at work at the end of the year if i had some wishes for IT stuff, because there was some money left, I asked if we could try a few of their devices. The Network Division agreed and so we bought some pairs devices. One year later after some projects realized with our devices we took it a step further and bought “airGrid M”, “NanoStation M”, “PicoStation M”, “PowerBeam” and even some “RocketDish” devices. The Network department was so pleased by the quality that they even bought more than twice of the quantity i demanded.

The last quality check which finally convinced me of the products, was when i mounted one of them onto one of the highest buildings in Luxembourg city. And after more than 2 years of hanging around there, it still works as is should! It survived storms, snow and sun! Simply perfect i have to say! For less than 200€ you get a pair of outdoor WiFi devices where similar stuff is at least twice of the price! So definitely a thumbs up!

So if you are looking for outdoor WiFi stuff, Ubiquity is a good choice! But there are some things you should be aware of! Here come some information’s you should consider before buying…

If you would like to create a direct link between 2 Places their airMAX devices are perfect! To have optimal results you should use 2 UBNT devices. They have special features which optimize the links but only with Ubiquity devices. I did not get an opportunity to try out any airFiber devices. Those devices only seem to be for professionals in telecommunications, but i might try those out at work some time…

If you would like to crate a single hotspot again airMAX is a good solution! If you want to take it a step further you could consider UniFi devices. But here you have to know that you need to install some software on a computer / device who will program your device and where you can change the properties of your network.

And if you consider using multiple Hotspots the UniFi devices are definitely a must. Cheap devices can not handle more than about 20 devices. Good ones handle about 50. For private Users more than satisfying but if you really have about 50 to 100 WiFi devices in one location, you need professional stuff. And the UniFi devices cover this. Another plus is their roaming capability. You Computer will only see one WiFi Network but the UBNT devices will handle everything in the background so you do not need to care about. Major plus for a professional working place!

Finally i have to come to talk about the one and only product which really disappointed me! The UniFi Video Camera (2nd Generation) was a huge disappointment! The camera itself is made of good materials, has nice ideas how to fix it on walls etc, but the software is simply disappointing! No real possibility for configuration, but more important no support for any other other software! No RTSP stream, no standard video, simply nothing! Only possibility is to set up an extra machine in your network which will get the stream and re transmit it! How sick is that?

I am and was a huge fan and user of UBNT material! Really! I followed their success story from the beginning. Honestly! But what they did with those UniFi Cam’s is disappointing and i hope that soon there will be an improvement! And i hope that this is not the beginning of their so open minded story as it was in the beginning.

Yaesu FT-7900 um 16m absetzen

Nachdem ich mir ein Yaesu FT-7900 zugelegt habe musste ich nun das Problem eines Niedrig-Energie-Hauses lösen. Diese Häuser haben als Prinzip im Winter die Hitze im Haus zu halten sowie im Sommer genau das Gegenteil. Ähnlich verhält es sich leider mit der Sendeleistung vom Funk. Um diesem Phänomen entgegen zu wirken, wollte ich nun meine Antenne nach draußen zu verlegen.

Erste Möglichkeit war Fenster auf, Antenne raus. Hierbei setzt man an sich das Prinzip des Niedrig Energie Hauses außer Kraft, weshalb diese Option entfällt. Kabel durch die Fenster Isolierung frimmeln würde sicher nicht von meinem Chef erlaubt werden, weshalb diese Option gar nicht erst in Betracht gezogen wurde!

Jetzt zu meiner eigentlichen Überlegung weshalb ich mir schlussendlich auch ein FT-7900 Gerät zugelegt habe. Zu diesem Gerät kann man sich optional ein Separation Kit kaufen (YSK-7800) welches es ermöglicht den Kopf des Funkgerätes um 6 Meter ab zu setzen. Da dieses Kit jedoch ein RJ-12 Kabel (nein definitiv kein RJ-11 Telephon Kabel) beinhaltet sowie eine Audio Verlängerung musste ich noch eine Hürde umgehen. Mein Funkgerät wird im Keller angebracht, wo ich mit dem Antennenkabel aus dem Haus heraus komme ohne Mauern oder Fassaden ein zu reißen. Keller liegt aber 2 Stockwerke tiefer als mein Büro, von wo ich an sich funken will. Also muss ich also beide Kabel umbauen um durch die Hausverkabelung ins Büro zu kommen. Zum Glück hatte ich wie es bei vielen neuen Häusern der Fall ist eine freie RJ-45 Leitung zur Verfügung.

Hier also nun meine Anleitung wie ich das Yaesu YSK-7800 umgebaut habe damit ich mein FT-7900 noch weiter absetzen kann. Es geht jedoch auch ohne das Kit wobei man dann nicht unbedingt dann eine optimale Halterung für den Kopf hat. 3D-Drucker könnten wahrscheinlich jedoch sehr hilfreich sein.

Für meinen Umbau habe ich wie gesagt ein YSK-7800 Kit benutzt. Dieses beinhaltet:

  • RJ12 Kabel (6 Meter)
  • 3,5mm Mono-Audio Verlängerung von (6 Meter)
  • Halterung für den Funkkopf

Zusätzlich habe ich noch folgende Elemente benutzt:

  • RJ45 Kabel (5 Meter)
  • Lüsterklemmen (2x 8 Stück)
  • 2 Kästchen um das ganze zu verpacken
  • Nötige Schraubenzieher etc.
  • Kutter
  • Zange
  • Heißklebepistole

Hier nun meine kleine Bauanleitung. Leider muss alles zwei mal getätigt werden. Ein geübter Bastler schafft es locker in unter 1,5 Stunden. Ungeübte könnten vielleicht etwas länger brauchen.

YSK-7800   Kit - RJ45 - Kasten

Schritt 1
Kasten zusammenbauen sowie eben die Lüsterklemmen auf 8 Stück zurecht schneiden. Zudem kann man das RJ45, das RJ12 sowie das Audio Label teilen. Entweder auf gleiche Länge oder eben wie es einem genehm ist.

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Schritt 2
Auf beiden Seiten Löcher bohren damit die Kabel durchpassen. Das RJ45 Kabel muss auf der Gegenseite des RJ12 und des Audio Kabels liegen

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Schritt 3
Alle Kabel durch die Löcher durchführen und anschließend die Enden entmanteln. Ich habe zudem jedes Ende mit einem Kleckser Lötzinn versehen was das Zusammen bauen im Nachhinein einfacher macht.

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Schritt 4
Die eine Seite der Lüsterklemme mit dem Audio und RJ12 Kabel verbinden. Anschließend die andere Seite mit dem RJ45 Kabel verbinden. Hier ist wichtig dass man sich de Farben merkt für die Gegenseite weil sie jeweils mit genau den gleichen Adern verbunden werden müssen!

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Schritt 5
Die Lüsterklemmen im Kasten festkleben und vielleicht zudem die Kabel irgendwie entweder im Kasten befestigen / fest kleben. Falls mal an einem Kabel leicht gezogen wird soll nicht sofort alles kaputt gerissen werden! Anschließend Kasten schließen und testen!

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Voilà! Ich habe so in etwa eine Absetzung von 15 Meter erreicht. Vielleicht ist sogar noch mehr möglich. Ich zumindest kann hier 15 Meter garantieren! (6 Meter Kit, 5 Meter RJ45 und mindestens 4 Meter Hausverkablung)

Multilingual

Virun knapps engem Joer hat ech ganz kloer mech dozou geäussert firwat ech op Lëtzebuergesch bloggen géif  – Vun Uebst an aneren Themen. Ech hunn elo decidéiert dass ech verschidden Noriichten an Zukunft wärt op Englesch & Daitsch schreiwen. Dëst aus dem Grond well ech iwwert Themen schreiwen wärt déi eben iwwert Firmen / Produiten vun deenen Firmen ginn déi aus dem Engleschsproochegen Raum kommen.

Ech wärt ower ganz kloer déi Lëtzebuergesch Post’en bäibehalen well ech nach ëmmer der Meenung sinn dass et ze wéineg Säiten gëtt déi op Lëtzebuergesch schreiwen. Leider! An deem Sënn… May the force be with you!